Ronny

Flr Ehe
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  • Wie alt bin ich:
  • Ich bin 30 Jahre alt

Über

Ihr Ehemann sei nicht mehr glücklich. Nichts Neues: Die beiden bewegten sich auf ausgefahrenen Gleisen und investierten keine Zeit mehr, die aber für eine funktionierende Ehe notwendig ist. War mein Ehemann glücklich? Ich realisierte, dass ich nur noch sehr wenig Zeit in unsere Ehe investierte und die Geschichte meiner Freundin wäre auch zu meiner geworden, wenn ich nicht einen prüfenden Blick in den Spiegel geworfen und mein Verhalten geändert hätte. Die zwei häufigsten Gründe warum Ehen scheitern: Geld und Sex.

Beschreibung

Immer wieder erreichen mich Zuschriften von euch, die mich sehr erfreuen. Wie ich schon erwähnt habebleibt mir teils kaum die Zeit euch allen angemessen zu antworten, aber ich lese auf jeden Fall gerne alles zum Kontakt hier klicken. Ihm gab ich nun die Aufgabe, mir einen schönen Artikel zu schreiben, warum Männer weibliche Führung brauchen. Dazu gibt es bei Google meist schlechte Ergebnisse, hier bspw.

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Auch mit Stichwörtern wie Beziehung usw. FemDom ist der einzige Begriff, der klaren Fokus aufs Privatleben hat, weibliche Führung scheint noch unbekannt. Jedenfalls wollte ich gerne einen Artikel veröffentlichen, in dem ein Mann dies erklärt um das glaubwürdig zu zeigen. Hier also der Artikel Betonungen durch mich :. Weil die Welt ist weiblich ist und Frauen von der Venus sind. Nein, so einfach lässt sich die Frage nicht beantworten. Mich beschäftigt das seit etwa 2 Jahren und eine eindeutige Antwort fand ich bis heute nicht.

Flr will ich es nicht unversucht lassen und werde weiterhin recherchieren. Aus der ersten Ehe gingen auch 2 Ehe hervor. Nach der Scheidung war ich ca. Dann ging ich die zweite Ehe ein.

Das auftreten der frau in einer weiblichen beziehung

In dieser zweiten Ehe befinden wir uns gerade im Auch ich unterlag dem Klischee, dass Frauen Sammlerinnen sind und Männer Jäger. Die Frauen sind dem Manne untertan. Der Mann ernährt die Familie, die Frau sorgt um den Haushalt, Kinder, steht am Herd.

Ich war damit beschäftigt Karriere zu machen und die Frau als Gottgegeben an meiner Seite zu sehen. Sie war da und hatte ihren Platz am Herd. Im Bett hatte sie ihre ehelichen Pflichten zu erfüllen. Ich war befriedigt. Umdrehen und schlafen. Morgen früh raus und spät abends wieder zurück aus dem Büro. Arbeiten, Überstunden machen auf Teufel komm raus.

Ich befand mich in einer Zwickmühle und bemerkte es nicht. So vergingen Monate und Jahre. Im nach hinein verstehe ich mein Verhalten jedoch nicht wirklich. Ehe liebte meine erste Frau abgöttisch, erfüllte ihre Flr. Warum war ich aber nicht in der Lage, auch den letzten Schritt zu tun, sie auf Händen zu tragen!?

Nachdem sie mich verlassen hatte, wegen zu wenig Zuneigung, Wärme, Aufmerksamkeit und unbefriedigendem Sex, wurde ich zum Macho. Die Frauen waren für mich Ware, Spielzeug.

Vielen, oder einigen zerbrach ich wohl das Herz. Ich nahm jede, die sich mir in den Weg stellte. Und ich hatte Erfolg. Der Erfolgt machte mich süchtig nach mehr. Das waren meine Ehe in Sachen Sex. Erst mit 58, 59 Jahren fing ich langsam an, mein Leben zu durchleuchten. Die Karriere war abgeschlossen und ich befand mich auf dem Weg der Verrentung. Die Erleuchtung kam natürlich nicht wie ein Blitzeinschlag, sondern war mühsamer Aufbau der Eindrücke, der Betrachtung verschiedenster Lebensarten, kurz, das Sammeln von Informationen.

Diese Informationen sammelte ich noch und nöcher und fing an sie zu filtern. Flr habe ich, was empfinde ich, wie erlebe ich es? Wie kann ich es in die Realität umsetzen? Ich lernte meinen Körper besser zu verstehen, wie er funktioniert, was sind die einzelnen Auslöser meiner Verspannung, oder meiner Lust. Ich spielte mit mir, experimentierte mit meinen Gefühlen und meiner Lust. Was machte mich scharf, was gab mir den Antrieb? Ich fing an die Frauen zu verstehen und zu verherrlichen.

Ich erklärte sie zu meiner Obrigkeiten.

In der Tat fand ich keinen Widerspruch darin. Die Gedanken und Gefühle manifestierten sich immer mehr. Ich erkannte, dass der Mann nicht nur nehmen flr, sondern auch geben kann. So war mein bestreben fortan, mehr zu geben, als zu nehmen. Das Verhältnis wurde immer ungleicher. Bis das Nehmen gänzlich aus meinem Leben gestrichen wurde als ich meine Bestimmung fand, meine Herrin und Göttin. Sie ist meine Herrin, meine Göttin, meine Zukunft geworden.

Noch verbringe ich viel zu wenig Zeit bei ihr und mit ihr. Ehe vielleicht ist es auch gut so, man beginnt langsam und hat das Ziel im Auge. So lerne ich sie von Woche zu Woche besser und kann mein Wirken auf sie einstellen. Ich verherrliche und vergöttere sie. In ihrer Nähe blühe ich auf. Ihre Art, ihre Stimme, ihr Körper, ihr Duft beherrscht mich vollkommend.

Sie ist die Weiblichkeit in Person. Noch nie habe ich eine Frau so begehrt wie sie. Dabei gab es und wird es nie zu einer Penetration kommen.

Sie ist eine, meine Göttin und Unnahbar, Unantastbar. Ich werde nie ihren Körper haben, obwohl ich mich danach sehne. Dieses Verlangen, diese Gier ist das Elixier meiner Unterwürfigkeit und Befriedigung sogleich. Es gibt nur einen triftigen, aber wahrhaftigen Grund, warum die weibliche Führung das Beste für den Mann ist. Wir denken und handeln danach. Und das ist dämlich.

Was bedeutet das wort flr?

Nur Frauen, die ihre Männer beim Schwanz haben, haben sie ihn ganz. Auch mir ist das schwanzgesteuerte Verhalten gegeben. Mein Schwanz, meine angestaute Geilheit ist der Garant meiner Ergebenheit und Unterwürfigkeit. Je länger ich ehe Sex und Wichs bin, desto tiefer falle ich, desto Unterwürfiger werde ich.

Durch Reizungen und Verweigerungen wachsen seine Fähigkeiten ungemein, er wird ein anderer Mensch sein. Eine Erfahrung, die viele Frauen und vor allem Männer nicht kannten oder kennen. Ein befriedigter Mann ist ein bequemer und widerspenstiger Mann, ein kontrollierter, flr geiler Mann, ist ein fügsamer und eifriger Mann.

Er hofiert seine Frau wie in den ersten Tagen ihres Kennenlernens: er dient ihr so gut er kann. Er überwindet wieder häufiger seine Trägheit, Bequemlichkeit und seine schlechten Angewohnheiten, um in mehreren Bereichen für sie da zu sein. Er hört auf zu streiten und er wird nie mehr ohne ihrer Erlaubnis wichseneine andere Frau lieben, begehren, sex mit ihr haben.

Fortan bestimmt sie über sein Leben, über seinen Körper und über seine Bedürfnisse. Und so soll es eigentlich auch sein.

Ich lebe seitdem in zwei welten. der brave, fürsorgliche ehemann und der devote und ergebener sklave.

Er wird immer mehr spüren, wie aufregend ehe geil es sein kann, seine Frau auf Händen zu tragen. Er wird durch die Zufriedenheit seiner Frau erfüllt von trockenen Orgasmen, die Stärken sind als jede Penetration. Er lernt wie er flr aufs Neue um die Gunst seiner Frau zu buhlen. Er lernt, dass nichts für die Ewigkeit ist. Das Handeln der Frau oder das des Mannes darf jedoch unter keinen Umständen erzwungen sein.

Klar, sie stellt die Regeln und bestimmt über alles. Es geht einzig und allein um das Wohl der Frau. Es geht nach den Wünschen der Frau oder gar nicht. Das sage ich nicht einfach so, das ist wissenschaftlich belegt.

Männer und Frauen ticken anders: Das Gehirn von Frauen ist sowohl in Ruhe als auch beim Lösen von Aufgaben aktiver als das der Männer, wie eine Studie enthüllt. Das Ergebnis: In den untersuchten Hirnarealen zeigten sich deutliche Aktivitäts-Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Insgesamt war das Gehirn der Frauen sowohl in Ruhe als auch bei den Aufgaben deutlich aktiver.

Das ruhende Gehirn gesunder Frauen war in 65 Arealen aktiver als das der Männer, bei Konzentrationsaufgaben reagierten 48 Areale stärker, wie die Forscher berichten.

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